Wie lassen sich Trendtechnologien für Verlage greifbar machen? Welche Geschäftsmodelle können entstehen?  Mit DesignAgility arbeiten wir oft mit Unternehmens-/Hochschulkooperationen und Technologieexperten an neuen Innovationen. Hier ein Beispiel zum Thema Blockchain für Verlage:

Jürgen Kleeberger, Hochschule der Medien Stuttgart, 2018/19

Welche Chancen entstehen, aber auch welche Gefahren drohen bestehenden Geschäftsmodellen? Welches Problem besteht konkret, das durch Blockchain besser gelöst werden kann als bestehende Lösungen? Welche Szenarien aus Nutzersicht gibt es? Wie sieht das Marktumfeld aus?

All diesen Fragen nähern wir uns über DesignAgility. Eine wunderbares Experimentierfeld ist die Hochschule der Medien hierfür. Wie in jedem Semester starte ich als Dozentin selbst mit einer Challenge, mit einer Frage in meinem Kopf, auf die ich keine Antwort habe. Das gemeinsame Erforschen und “greifbar machen” von diesen Fragen ist es, was mich jedes Jahr aufs Neue super gern mit den Studierenden zu aktuellen Fragestellungen zusammen arbeiten lässt. Ich werfe den Spielball mit einer offenen Frage ins Feld, ich coache sie mit den Methoden aus unsere DesignAgility durch den Prozess, aber Sie sind die Eigentümer, die ProjectOwner, von ihren Ergebnissen. Dies führt regelmäßig zu einer absoluten An- und Übernahme und somit Leidenschaft für ihre Projekte bei den Teilnehmenden des Kurses. Ich bin immer wieder erneut überrascht über die sehr kreativen und innovativen Ergebnisse, die die Studi-Teams am Ende produzieren.

Bildkommentar: Da ich selber keine Expertin bin, war ich sehr dankbar, dass wir Jürgen Kleeberger von Disruptive Elements gewinnen konnten für einen Input zur Blockchain, der den Studierenden spielerisch veranschaulicht hat, wie das mit den Token so funktioniert.

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